Erwin Javor

Der internationale Unternehmer und Publizist (Jahrgang 1947) hat im Jahre 2011 Mena-Watch gegründet.

Geflüchtet und vertrieben: Für Juden geradezu normal

Während sich internationale Gemeinschaft – zu Recht – um das Schicksal der vor den Kriegshandlungen in Gaza geflüchteten Palästinenser sorgt, nimmt sie die durch das Hamas-Massaker vertriebenen Israelis nicht einmal zur Kenntnis

Heinz Fischer und Israel: Unverhältnismäßig?

Die jüngsten Äußerungen des österreichischen Ex-Bundespräsidenten Heinz Fischer zum Terrorüberfall der Hamas auf Israel bestätigen, dass seine Sympathien nicht bei Israel liegen.

Ausgerechnet Südafrika verklagt Israel?

Für Südafrikas Regierung scheint die Unterstützung der Hamas wichtiger zu sein als der Kampf gegen Missstände im eigenen Lande, das mit die höchsten Mord- und Vergewaltigungsraten weltweit hat.

Die Trauer ist allgegenwärtig

Die Menschen in Tel Aviv werden von der Trauer geeint. Und von der Überzeugung, dass die Verantwortlichen in Politik und Militär gehen müssen.

Dem Terror der Hamas ein Ende setzen!

Erst wenn das Terrorregime der Hamas (mit hoffentlich wenigen zivilen Opfern) besiegt ist, kann sich der Weg in eine bessere Zukunft in Gaza auftun.

Yossi will auch weg!

Wieso der Mena-Watch-Herausgeber Erwin Javor angesichts eines Artikels im Newsletter der Wiener Stadtzeitung »Falter« an den jungen Yossi aus Baden denken musste.

Warum mich Eric Freys Prognosen sehr beruhigen

Der – nach eigenen Angaben – »führende Journalist und Kommentator« Eric Frey lag mit seinen Prognosen in der Vergangenheit so oft falsch, dass man in Sachen Justizreform in Israel das Beste hoffen darf.