Francesca Albanese: Hamas muss keine Geiseln freilassen

Die UN-Sonderberichterstatterin für die Palästinensergebiete Francesca Albanese

Die für ihren Antisemitismus bekannte UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese erklärte während einer Preisverleihung in Italien, Frieden brauche keine Bedingungen.

Am Sonntag überreichte der Bürgermeister der italienischen Stadt Reggio Emilia, Marco Massari, der Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für palästinensische Rechte Francesca Albanese eine Auszeichnung der Bürgerschaft, wobei er vor Hunderten von Zuhörern erklärte: »Das Ende des Völkermords und die Freilassung der Geiseln sind notwendige Voraussetzungen für die Einleitung eines Friedensprozesses.«

Der seit Langem für ihren Antisemitismus und Israelhass bekannte UNO-Berichterstatterin verzog daraufhin ihr Gesicht zu einer Grimasse und wies Massari anschließend zurecht, während die Menge den Bürgermeister ausbuhte. »Der Bürgermeister hat sich geirrt und etwas gesagt, das nicht wahr ist. Frieden braucht keine Bedingungen.«

Kleinlauter Bürgermeister

»Ich verurteile den Bürgermeister nicht. Ich vergebe ihm«, sagte Albanese bei der Veranstaltung am Sonntag. »Aber er muss mir versprechen, dass er so etwas nicht mehr sagt.« Vielleicht habe er sich »unvollständig ausgedrückt«, antwortete Massari. »Aber ich wiederhole, was ich gesagt habe. Lasst uns keine harten Urteile übereinander fällen und stattdessen die Einheit unter uns suchen.«

Washington hatte im Juli Sanktionen wegen Antisemitismus und Terrorunterstützung gegen Albanese verhängt, und sowohl die USA als auch andere Länder wie Frankreich, Deutschland, Kanada haben ihre antisemitischen Äußerungen verurteilt.

Bleiben Sie informiert!
Mit unserem wöchentlichen Newsletter erhalten. Sie alle aktuellen Analysen und Kommentare unserer Experten und Autoren.

Zeigen Sie bitte Ihre Wertschätzung.
Spenden Sie jetzt mit Bank oder Kreditkarte
oder direkt über Ihren PayPal Account.